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In Windberg - Großheide wurde bis zum Jahre 1956 das jährliche Schützen-, Volks- und Heimatfest unter der Verantwortlichkeit der St. Brigitta Bruderschaft gefeiert. Hier entstanden Schwierigkeiten, die in den damals sicherlich sehr konservativen Statuten einer Bruderschaft begründet waren und in Windberg-Großheide dazu führten, das die Bruderschaft sich nicht in der Lage sah, im Jahre 1957 das traditionelle Schützenfest auszurichten. Ca.70 Bürger aus
Windberg -Großheide haben dann versucht, zu retten was zu retten war.
Dies waren Leute, die bis zu diesem Zeitpunkt auch in der Bruderschaft
aktiv waren, die wussten, wie in Windberg-Großheide Kirmes gefeiert
wird. Die Ziele des Vereins
waren klar: Trotz aller Neuerungen war es auch Ziel des neuen Vereins, den guten Kontakt zur kath. Pfarre zu erhalten und einen gleich guten Kontakt zur evang. Pfarre aufzubauen. Ein Zitat des damaligen Pastors Jansen macht deutlich, dass dies nicht allzu schwierig war. Er sagte: " Ich bin Pastor in Windberg und die Schützen sind Windberger." Diese positive Aussage und die damit verbundene Einstellung hat es dem Bürgerschützenverein am Anfang leicht gemacht in Windberg die Nachfolge der Bruderschaft anzutreten. Das erste Jahr war das schwerste. Pastor Jansen bot das Festhochamt vor der Sonntagsparade an. Die Parade war vor der St.Anna Kirche und die Schützen konnten ihre Ehrengäste im Pfarrhaus begrüßen. Dies war eine schöne Geste des Pastors und sicherlich auch eine gute Starthilfe für den neuen Verein. Damit war das erste Schützen-, Volks- und Heimatfest des neuen Vereins unter Dach und Fach. Mit dem ersten König Franz Franken feierte Windberg - Großheide die Kirmes 1957 und der Start in eine neue Ära konnte als gelungen angesehen werden. 1.Hauptmann bei den Bürgerschützen war Addi Brocher. Der Bürgerschützenverein nahm in den folgenden Jahren eine sehr positive Entwicklung. So wurde bei einer Vorstandsitzung am 19.3.1958 unter Punkt 5 beschlossen: Beim Freiball sollen auch die Schützen bezahlen. An anderer Stelle lesen wir in einem Protokoll aus dem Jahre 1958: Für Getränke während der Marschmusik erhält der Kapellmeister Nüsser, in bar für alle Tage DM 30, - und hat damit die Getränke der Musik in den einzelnen Lokalen zu bezahlen. 1957 König Franz Franken 1958 König Karlheinz Klinken 1959 König Fritz Zander Im Jahre 1959 wurde Willi Thyssen Hauptmann. 1960 König Hanjo Theißen 1961 König Willi Thyssen Aus dem Jahre 1961 wird
berichtet: Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung 1961: Alle Schützen waren frisch, munter und marschierten wie eine aktive Truppe. Es konnte beobachtet werden, dass gerade die alten Schützen, welche sonst immer über Rheuma und Ischias klagten, bei der Parade die Beine begeistert zum Marschtempo der Musik schwangen. Wenn die Endstation ankam, dröhnte sogar die Erde. Es ist möglich, dass hierbei zum Ausdruck kam, dass beim morgendlichen Umzug alle Teile gut geschmiert und geölt worden waren. 1962 König Fr. J. Meyendriesch Im Jahre 1962 erfolgte die Verlegung des Termins für die Windberger Kirmes auf das 4.Wochenende im Monat Juli, in Anbindung an Anna Pfarrpatronin unserer kath. Pfarrgemeinde. Bis dahin hatte man den gleichen Termin wie die große Gladbacher Herbstkirmes und aus diesem Grunde war es nicht möglich, einen eigenen Kirmesmarkt nach Windberg zu kriegen. Durch den neuen Termin schien dies für die Zukunft gesichert. Hauptmann wurde wiederum Willi Thyssen. Erstmalig trafen sich die Schützen auch am Kirmesdienstag des Jahres 1962 nochmals zu Umzügen, aber jeweilig nur geschlossen innerhalb ihrer Kompanien. Gegen 18.00 Uhr vereinten sich alle im Haus Baues zu einem abschließenden Eisbeinessen. Dass welche dabei waren, die 2 Stück verputzt haben, ist festgestellt worden, dass aber Magenkranke sogar 3 Stück gegessen haben ist ein Zeichen, dass dieselben mehr als gut geschmeckt haben müssen - so nachzulesen im Protokoll vom 20.11.1962. 1963 König Werner Iwan 1964 König Wolfgang Nürnberg Im Jahre 1964 wurde beschlossen, einen monatlichen Betrag bei den Mietgliedern zu erheben. Man einigte sich, wie aus mehreren Protokollen zu entnehmen ist, nach heftigen Diskussionen auf DM 0,50 je Monat. 1965 König Theo Dohmen Im Jahre 1965 legte der 1. Vorsitzender Fritz Zander, der die ungeheuer wichtige Aufbauarbeit geleistet hatte, sein Amt in jüngere Hände. Wolfgang Nürnberg wurde 1.Vorsitzender.Ein Jahr später hatte sich Wolfgang Nürnberg beruflich und örtlich verändert, so dass er sein Amt wieder zur Verfügung stellte. Hanjo Theißen übernahm die Aufgabe des 1.Vorsitzenden. 1966 König Bruno Kienker 1967 König Hans van Ray 1967 gab es wieder einen Wechsel an der Spitze. Hanjo Theißen hatte den Arbeits-/Zeitaufwand doch unterschätzt und trat aus beruflichen Gründen vom Amt des 1.Vorsitzenden zurück. 1.Vorsitzender wurde Paul Schwarz. 1968 König Josef Hoffmann Im Jahr 1968 gab es zum ersten Mal bei den Bürgerschützen am Montagmorgen einen Klompenball. Hauptmann wurde Addi Brocher. 1969 König Hanz Willi Riehl 1969 wurde Josef Hoffmann 1.Vorsitzender. 1970 König Reinh. Rettkowski 1971 König Dieter Gehrhoff 1972 König Herbert Schröder 1973 König Bruno Kienker 1974 König Hubert Schmitz 1974 legte Josef Hoffmann sein Amt aus privaten Gründen nieder und auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 5.Mai 1974 wurde Walter Fritsch zum 1. Vorsitzenden gewählt. 1975 König Addi van Wijk 1976 Franz Mocken Im Jahre 1976 feierten wir am Kirmessonntag zum ersten Mal einen ökumenischen Gottesdienst. 1977 König Hans Brünker Im Jahre 1977 wurde die
Reiterei gegründet. 1978 König Peter Lintjens 1979 König Hubert Schmitz 1979 wurde versucht, an
die alte Windberger Tradition anzuknüpfen, die da hieß: Kaffeetafel für
betagte Bürger. Am Kirmesmittwoch hat der Bürgerschützenverein zu Kaffee
und Kuchen ins Haus Baues eingeladen. Zwei verdiente Mitglieder wurden mit der goldenen Ehrennadel für 50 jährige Verdienste im Schützenwesen des Bürgerschützenvereins ausgezeichnet, es waren König Hubert Schmitz und Heinrich Schürkens. 1980 KönigBruno Kienker 1981 König Hans Brünker Das Jahr 1981 brachte
einen Wachwechsel. Die Schützen besuchten auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Wolfgang Feinendegen das Bundeshaus. Es gab reichlich politische Information, aber auch einen Besuch des Adenauer Hauses in Rhöndorf mit recht interessanten Einblicken. 1982 König Fritz Fischer Im Jahre 1982 machte eine Gruppe englischer Soldaten aus dem HQ in der Steinberg Kompanie die Windberger Kirmes mit. Sie trugen prächtige englische Ausgehuniformen und waren so eine Bereicherung unseres Schützenzuges. Einige meldeten sich dann als Mitglied in unserer Steinberg -Kompanie an und einer hat es dann bis zum Hauptmann der Kompanie gebracht. 1983 König Leo Dohmen Im Jahre 1983 haben wir ein neues Angebot, und zwar außerhalb der Zeit des Sommerbrauchtums, an unsere Schützen gemacht. Es wurde ein TUPP TURNIER angeboten. Alle Kompanien beteiligten sich. Es waren spannende Wettkämpfe bei einer tollen Stimmung und so wurde diese Veranstaltung in den Wintermonaten sehr schnell zur festen Größe innerhalb unseres Jahreskalenders. 1984 König Johann Kamps 1984 gab es innerhalb des Vorstandes eine Überlegung, wie starten wir in die neue Sommerzeit und wie binden wir dabei möglichst viele Schützen mit ein? Die Idee eines gemeinsamen Kegeltages wurde geboren. Unser Oberst a. D., Addi Brocher, stiftete einen Pokal und seitdem kegeln die Schützen jedes Jahr im März oder April an einem Sonntagmorgen im Haus Baues um den Addi Brocher Pokal. 1985 König H.-P. Küppenbender Im Jahr 1985 wurde zum ersten Mal das komplette Programm des Schützenfestes im Pfarrbrief der St.Anna Pfarre veröffentlich. 1986 König Walter Fritsch Im Jahre 1986 wurde beim
Königsvogelschuss erstmalig ein GÄSTEKÖNIG ermittelt. Unsere, auch beim
Vogelschuss am letzten Sonntag im September zahlreiche Ehrengäste,
schießen je einen Schuss auf eine Karte. Derjenige, der der Kartenmitte
am nächsten kommt, ist für ein Jahr Gästekönig des
Bürgerschützenvereins. Dieses Angebot wurde von unseren Ehrengästen mit
Begeisterung angenommen. 1987 König Willi Duckart 1987 feiert der
Bürgerschützenverein 30 jähriges Jubiläum. Hier soll eine neutrale
Stimme zu Wort kommen. Vor 30 Jahren wurde hier ein Bürgerschützenverein gegründet aus altem Brudergeist, aber gegen die Enge damaliger Statuten. Aus Anlass des 30 jährigen Jubiläums, haben wir zu einem Seniorennachmittag eine Woche vor Kirmes ins Pfarrheim eingeladen. Der Besuch war sehr gut, die Stimmung hervorragend und so haben wir uns entschlossen, dies zu einer Dauereinrichtung werden zu lassen. Im Jahre 1987 haben wir unsere silberne Ehrennadel an den ersten Bürger unserer Stadt und unser Mitglied Heinz Feldhege verliehen. 1988 König Ralf Heuter 1989 König Günther Vornholt 1990 König Richard Korsten 1991 Manfred Dülpers Im Jahre 1991 wurde zum erstenmal im August eine Radtour für die ganze Schützenfamilie durchgeführt. Wir fuhren mit "Kind und Kegel " nach Günhoven in den Wald. Dort haben wir mit unseren Kindern gespielt, für Speisen und Getränke war bestens gesorgt. Die Zustimmung war sehr groß und deshalb wurde noch am gleichen Tag beschlossen: Dies wird zum festen Datum auf unserem Schützenkalender. 1992 König Werner Classen Im Jahre 1992 wurde mit
den Vorbereitungen für unser 40 jähriges Jubiläum begonnen. Wir haben
uns zum Ziel gesetzt. Dank der Unterstützung unserer Mitbürger haben wir unser Ziel erreicht. Horst Jordans wurde Hauptmann. 1993 König Klaus Klütsch Im Jahre 1993 wurde der Kirmesmarkt ins Zentrum verlegt. Dies trägt entscheidend zur Verbesserung der Atmosphäre während des Schützenfestes bei. 1994 König Bruno Kienker 1994 haben wir im
Hinblick auf unser Jubiläum eine neue Königskette angeschafft. 1995 König Friedel Schmitz Einführung der Musikparade am Kirmes Sonntagmorgen vor der Parade auf der Annakirchstrasse. 1996 König Markus Kürten 1997 könig Karlheinz Orth 1997 feierte der
Bürgerschützenverein sein 40 jähriges Jubiläum. Unser Ziel ganz Windberg
in grün weißen Fahnenmeer sehen war in Erfüllung gegangen. Dank den
Mitbürgern die uns unterstützten. Traditionsgemäß fand eine Woche vor der Jubiläumskirmes unser Seniorennachmittag, diesmal allerdings in einem größeren Rahmen im Haus Baues statt. Auch diesmal gab es reichlich Kaffee und Kuchen sowie ein buntes und unterhaltsames Programm für unsere Senioren. Besonders der Auftritt der kompanieübergreifenden Tanzgruppe der Klompenfrauen erfreute unsere Gäste. Eine Woche später wurde
die Kirmes mit dem Königsempfang in der Gaststätte Lütterforst begonnen.
Die anschließenden Umzüge und der Königsball am Abend im Haus Baues
waren ein gelungener Kirmesauftakt. Ein weiterer Höhepunkt war dann der am spätem Abend stattfindende Fackelzug, von Haus Baues zur Kirche St.Anna. Der Montag wurde dann wieder in gewohnter Form mit Klompenmarsch, Klompenball (auch diesmal wieder mit einem neu einstudierten Tanz der Klompenfrauen), Umzügen, Königsbiwak und Königsparade durchgeführt. Zum Abschluss der Jubiläumskirmes fand der Heimatabend mit tollen Künstlern vor einem ausverkauften Saal statt. Alles in allem war es eine gelungene Jubiläumskirmes. Hier darf auch nicht
fehlen, dass sich unsere langjährigen "Ersten" im Vorstand des
Bürgerschützenvereins bei der Jahreshauptversammlung im November 1997
nicht wieder zur Wiederwahl stellten. Dieser Rücktritt war lange geplant
und der restliche Vorstand entsprechend vorbereitet worden. Der
1.Vorsitzender Walter Fritsch, der 1. Geschäftsführer Hans Peter
Küppenbender und der 1.Kassierer Günther Vornholt (Plünte) haben
zusammen in 71 Jahren Vorstandsarbeit die Geschicke des Vereins geleitet
und mitbestimmt. 1998 König Horst Jordans Da der "etatmäßige Hauptmann Horst Jordans die Königswürde trug, wurden die folgenden Kirmesumzüge durch Hauptmann Bernd Lüttge angeführt. Als zweiter Hauptmann sprang Vorjahresmajestät Karl-Heinz Orth ein. Erster Höhepunkt war der
Königsball am Samstag im Festsaal Haus Baues. Hier wurden unsere
langjährigen "Ersten" für über 70 Jahre Vorstandsarbeit besonders
ausgezeichnet. Die St.-Anna-Medaille wurde erstmalig verliehen und stellt die höchste Auszeichnung des Bürgerschützenvereins dar. Bei der Jahreshauptversammlung 1998 des BSV wurden Neuwahlen fällig. Beim Vogelschuss am 26.September im Haus Baues wurde Peter Neunzig Leiter der Raiffeisenbank Mgl.eG Filiale Windberg Gästekönig. 1999 König Axel Nürnberg Der BSV gründete eine
eigene Reiterei: Nach vielen Reitstunden,
wunden Beinen und sonstigen Körperteilen sowie mit neuen Uniformen
ausgestattet, wurde die Reiterei erstmalig bei der Windberger Kirmes den
Windberger Schützen und Bürgern vorgestellt. Beim Vogelschuss im
September 1998 wurde die erste Bürgerin unserer Stadt Frau Monika
Bartsch Oberbürgermeisterin der Stadt Mönchengladbach als Gästekönigin
ermittelt. 2000 König Helmut Goertz Die Reiterei konnte um
einen vierten Reiterkameraden erweitert werden. Beim Vogelschuss im
September wurde Helmut Goertz von der Windberger Mühle König des BSV. Der Gästekönig in diesem
Jahr, 2001 König Helmut Heinz In diesem Jahr versuchte
die Lindenkompanie beim Vogelschuss zum 3.Mal den König zu stellen. Gästekönig in diesem Jahr wurde Martin Wiertz. Pleiten Pech und Pannen! Nach einem missglückten
aufsetzen des Maibaumes, (mit tobendem Applaus gelang es beim 2.Versuch) Unser langjähriger Hauptmann Bernd Lüttge wurde in diesem Jahr zum Major des BSV befördert. 2002 König Peter Kamps Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des BSV wurde ein neuer Vorstand gewählt. 1. Vorsitzender Axel
Nürnberg, Jägergruppe
Gästekönig wurde in diesem Jahr Norbert Kriege. Die Ulmenkompanie stellte zu ihrem 25 jährigen Bestehen, mit seiner Majestät Peter Kamps einen Sonnenkönig. Seine Majestät Peter mit seinen Rittern Helmut und Karl Peter, hatten ein super Abkommen mit unserem Wettergott. Bei sengender Sonne und sommerlich heißen Temperaturen, wurde bis zu den Grenzen unseres Nachbarortes marschiert, um dort eine Gedenktafel der historischen Windberger Mühle, an der Venner Strasse einzuweihen. Diese wurde von Manfred Dülpers von der St. Brigitta Bruderschaft entworfen und aufgestellt. Beim Königsball wurden
unsere langjährigen mehr als verdienten Schützen, 2003 König Peter Stockhammer Vogelschuss bei Haus
Baues, Jahreshauptversammlung 2003 Jürgen Overlack wird als 2.Kassierer gewählt. Zum ersten Mal wurde
eine Kompanie im Tupp- und Kegelturnier Sieger. 2004 König Heinz Peter Wilms Auch in diesem Jahr ein lang ersehnter Wunsch. Heinz Josef Wilms (genannt Iggi) von der Kompanie Endstation, wird in diesem Jahr 60, er will es versuchen König zu werden. Nach einem harten Zweikampf mit Adrian van Wijk, Mitglied der Jägergruppe - Siedlung - Großheide, gelingt es Iggi noch vor dem Mittag. Er ist König 2004. Seine Ritter sind Jürgen Hofer und Friedel Schmitz. Bei der Generalversammlung am 21.11.2004 wurde über die im Vorfeld lange erarbeitete und viel diskutierte neue Satzung des Bürgerschützenvereins abgestimmt. Hierzu wurde die Anwesenheit mit 111 Mitgliedern festgestellt. Für die Annahme bedurfte es einer 2/3 Mehrheit der Stimmen. Für die Satzung stimmten 99 Stimmen Gegen die Satzung stimmten 11 Stimmen Enthaltungen 1 Stimme Somit wurde die neue Satzung mit 89% der Stimmen angenommen und in Kraft gesetzt. 2005 König Franz de Teba 2006 König Bert Dahlmaier Im Jahr 2006 bekommt der BSV eine neue Fahnengruppe: Hauptmann - Ulli Stormanns Fähnrich - Ralf London Fahnenjunker - Markus Kürten Fahnenjunker - Helmut Goertz Mit Wirkung vom 07.07.20006 wurde der Bürgerschützenverein ins Vereinsregister eingetragen und nennt sich seit dem "Bürgerschützenverein Windberg-Großheide e.V." Durch das Finanzamt wurde mit Schreiben vom 07.11.2006 die Gemeinnützigkeit des Vereins anerkannt. 2007 König Rolf Jansen "50 Jahre Bürgerschützenverein Windberg-Großheide". Der BSV bekommt ein neues Bühnenbild im Haus Baues. Dieter Gehrhof legt nach 20 Jahren sein Amt als Pressesprecher und Moderator nieder. |